Annapurna / Great Himalaya Trail

Annapurna / Great Himalaya Trail

Der Round Annapurna Trail gilt neben dem Mt. Everest Base Camp Trek als die beliebteste Wanderstrecke in Nepal, und 2011 waren fast 90.000 Trekker in dieser Region unterwegs. Leider wird der Weg, so wie ich ihn aus der Vergangenheit kenne, bald Geschichte sein.
Weg zum Larkya LaDie nepalesische Regierung begann 2005 damit, ein umfassendes Straßenbauprojekt im Annapurna-Gebiet in Angriff zu nehmen. Dem Plan zufolge, soll eine Straße von Besisahar nach Manang gebaut werden und eine von Beni (bei Pokhara) nach Lo Manthang in Upper Mustang. Die Chinesen haben bereits vor etlichen Jahren eine befahrbare Piste von Tibet bis Lo Manthang fertiggestellt, und die Anbindung an Pokhara sollte die Entwicklung der Region vorantreiben; hoffte man. Während es noch etwas dauern wird, bis man mit Jeeps oder sogar Bussen von Besisahar nach Manang reisen kann, ist es schon seit einigen Jahren möglich, mit dem Bus von Pokhara nach Jomson zu fahren; Zeitaufwand ca. 7 Stunden. Dort gibt es zwar bis heute nur eine Hängebrücke für Fußgänger, aber hat man diese überquert, stehen auf der anderen Flussseite Jeeps zur Weiterreise bereit; entweder nach Lo Manthang oder zum Pilgerort Muktinath.
Der Bevölkerung bringt die Straße Vor- und Nachteile. Auf der einen Seite der Gleichung stehen: Verbesserte Infrastruktur, vereinfachter Zugang zu Bildungs- und Gesundheitseinrichtungen und geringere Kosten für den Warentransport. Auf der anderen Seite stehen: Durchreisende Touristen, die ihr Geld nicht mehr in den vielen kleinen Dörfern ausgeben, arbeitslose Träger, leere Hotels und Restaurants. Es gibt Pläne für einen neuen Wanderweg, aber ob und wann diese in die Tat umgesetzt werden, ist unklar.
Es ist schwer zu sagen, in welche Richtung die Entwicklung gehen wird. Tatsache ist, dass im Tal des Khali Gandakis die ersten Hotels schließen, während nach wie vor neue Hotels im Manang Valley gebaut werden. Es ist ebenfalls mit Sicherheit anzunehmen, dass andere Trekkinggebiete in dieser Gegend an Attraktivität gewinnen werden; z.B. Manaslu, Nar/Pho und Lamjung Himal. Vielleicht bringt aber die Straße ganz neue Möglichkeiten, an die man im Moment noch gar nicht denkt? Die Annapurna-Runde könnte sich zu einer beliebten Bustour nach dem „hop-on-hop-off“ Prinzip entwickeln und Menschen in die Bergwelt locken, die bisher Gipfel nur vom Fernsehen her kannten. Wer weiß.

Ich wandere teils auf dem Fahrweg, an dem noch immer eifrig gebaut wird, in Richtung Chame. Gelegentlich gibt es Pfade, die es mir ermöglichen, den Fahrweg zu vermeiden und die weitläufigen Kehren abzukürzen, aber egal wie weit ich davon entfernt bin, kann ich den Lärm der schweren Baufahrzeuge und Maschinen hören.


Tag 82: Chame – Lower Pisang
Safe Drinking Water Stations

Solange ich mit meiner Gruppe unterwegs bin, ist die Versorgung mit sicherem Trinkwasser und Getränken im Allgemeinen kein Problem, aber wenn ich alleine gehe, kann es gelegentlich zu Versorgungsschwierigkeiten kommen. Bei meinen früheren Reisen hatte ich immer einen Taschenfilter dabei, der sicheres Wasser garantierte und mich stets vor allen möglichen Erkrankungen schützte, die andere Touristen im Laufschritt zur nächsten Toilette führt. Aus Platz- und Gewichtsgründen ließ ich ihn dieses Mal daheim. Das habe ich bereits mehr als einmal auf meiner Tour bereut.
Die durchwegs schlechte Wasserqualität in Nepal veranlasst viele Touristen dazu, Mineralwasser zu kaufen, was einerseits vernünftig ist, aber andererseits enorme ökologische Probleme für das Land aufwirft. Im ländlichen Nepal gibt es keine Recycling-Möglichkeiten für Plastikflaschen, und egal wo man ist, findet man Haufen davon; neben Straßen, hinter Häusern, unter Brücken, in den Wäldern, zwischen Felsen, neben Flüssen und in Bächen. In den Dörfern am Round Annapurna Trail kam man auf eine sehr gute Alternative: Im Jahr 2000 finanzierte die neuseeländische Regierung die Einrichtung sogenannter Safe Drinking Water Stations, die nicht nur dabei helfen, die Anzahl an Plastikflachen zu reduzieren, die irgendwo in der Natur „deponiert“ würden (ca. 100.000 Stück pro Jahr), sondern sie schaffen gleichzeitig einige Arbeitsstellen für Frauen. Die Wasseraufbereitungsanlagen und die damit verbundenen 16 Verkaufsstellen sind in der Hand der örtlichen Mother`s Groups, die das erwirtschaftete Geld in lokale Projekte reinvestiert and somit zur Weiterentwicklung der Region beitragen. Ich bin für diese Stationen dankbar, denn ich kann meine Trinkflasche in jedem Ort auffüllen und muss nicht drei Kilo zusätzlich mit mir herumtragen.

Bevor ich Chame verlasse, besuche ich die Grundschule des Ortes und führe ein langes Gespräch mit dem schon recht betagten Rektor und einigen Lehrern. Einerseits will ich möglichst viel über Autismus erzählen, andererseits schaue ich „nach dem Rechten“. Im letzten Winter hat Mountain People, eine Organisation, deren Mitglied ich seit langem bin, Geld zum Einebnen des Pausenhofs und für die Anschaffung neuer Tafeln in einigen Klassenzimmern zur Verfügung gestellt. Ich werde herumgeführt und kann sehen, dass alles wie besprochen ausgeführt wurde. Nach der Besichtigungsrunde werde ich zu einer kleinen morgendlichen Privatvorstellung im neuen Pausenhof eingeladen.
Die Schülerinnen und Schüler stehen in Reih und Glied vor dem Rektor, der mit einem langen Stock im Takt auf den Boden schlägt. Die meisten Kinder scheinen großen Respekt vor ihm zu haben, denn sie rühren nicht einmal den kleinen Finger. Auf ein Zeichen hin beginnen sie das englische Alphabet zu rezitieren; in voller Lautstärke. Danach folgen zwei Lieder; ebenso in voller Lautstärke. Ich weiß nicht, ob ich lachen oder heulen soll, denn das Ganze erinnert mich an meine Schulzeit, in der Drill und Disziplin die wichtigsten Elemente des Schulalltags waren. Nach dieser Demonstration nepalesischer Pädagogik treffe ich einen Lehrer der „neuen“ Generation, der seine Freizeit damit verbringt, Kulturgut (Lieder, Tänze, Gebräuche und mehr) zu studieren und aufzuzeichnen. In ein oder zwei Jahren will er sein lokales Curriculum den Behörden vorstellen. Das wird wohl eine Sensation werden und zu hitzigen Debatten führen, denn bis heute werden in Verbindung mit schulischer Bildung kulturelle Eigenheiten und Bedürfnisse der einzelnen Volksgruppen ignoriert.

Der Weg nach Pisang ist abwechslungsreich, denn er führt durch mehrere kleine, beschauliche Dörfer, Waldgebiete mit Kiefern und Fichten, Birken und Rhododendron, Weideland und Blumenwiesen. Mitten in einem der Wälder treffe ich auf eine Journalistengruppe aus Pokhara, die eine nepalesische „Anti-Müllgruppe“ bei ihrer Aufräumaktion in der Region um Nar/Pho begleitet hat und sich nun auf dem Rückweg befindet. Mein Autism Care Nepal T-Shirt, das zusätzlich den Aufdruck Great Himalaya Trail hat, erweckt Aufmerksamkeit, und so werde ich sofort an Ort und Stelle von ihnen interviewt. „Publicity ist das halbe Leben“, denke ich so für mich, als ich nach einer halben Stunde weitergehe.
Kurz vor Pisang muss ich mich entscheiden, ob ich morgen meine Wanderung unten im Tal fortsetze, oder auf einem Weg weiter oben am Hang. Da ich letzteren schon mehrmals gegangen bin, entscheide ich mich für die bequeme Talstrecke und begebe mich auf die Suche nach einem netten Hotel in Lower Pisang.


Tag 83: Lower Pisang – Manang
Kinobesuch in Manang

Die Wanderung auf dem Round Annapurna Trail lässt in mir viele Erinnerungen wach werden, denn ich bin hier seit den 80er Jahren etliche Male unterwegs gewesen; zu allen Jahreszeiten. Ich erinnere mich daran, dass man abends in den einfachen Hotels eine Kerze bekam, um etwas Licht im Zimmer zu haben, und ich denke an die leeren Geschäfte, in denen man nicht einmal ein Päckchen Kekse kaufen konnte – ganz zu schweigen von Luxusartikeln wie Honig oder Marmelade. Heute sind die kleinen Läden entlang der Route voller kulinarischer Köstlichkeiten.

Bevor ich Manang erreiche, besuche ich in Braga ein weiteres, kleines Projekt der Organisation Mountain People. Die Einrichtung einer Vorschule wurde finanziell unterstützt, und ich bin angenehm überrascht, dass auch in dieser Schule alle Veränderungen und Verbesserungen, die vor einem halben Jahr besprochenen wurden, bereits ausgeführt sind. Das ist nicht immer so. Mein Treffen mit den Lehrern und dem Rektor wird von etlichen Tassen Tee begleitet und bietet mir eine gute Möglichkeit einen Einführungsvortrag über Autismus zu halten. Meine Kurzdarstellung stößt auf reges Interesse, denn man hat noch nie etwas über diese Krankheit gehört, möchte aber gerne mehr darüber wissen.

Manang, auf einer Höhe von ca. 3.500 Metern gelegen, ist der größte Ort des Distrikts und für heute mein Endziel. Die Einwohner, von vielen Manangi genannt, sollen ursprünglich einmal von Tibet her eingewandert sein, und aufgrund eines besonderen Erlasses des Königs von Nepal sind sie von jeher nicht nur Bauern, sondern auch Händler gewesen. Dieser Erlass erlaubte es ihnen zu reisen, und manche Handelsreisen führten sie bis in südostasiatische Länder. Die wichtigsten Handelsgüter waren Edelsteine, Metalle, Kräuter und Moschus. Sie leben noch heute vom Handel und der Agrarwirtschaft, aber seitdem das Tal in den 70er Jahren für ausländische Besucher geöffnet wurde, entwickelte sich die Tourismusbranche zur wichtigsten Einnahmequelle. Jetzt findet man nicht nur etwa 150 Unterkünfte in dieser Region, sondern auch Internetcafés, ein Besucherinformationszentrum, ein Kulturmuseum und eine Krankenstation, die bei Bedarf auch Rettungsaktionen durchführt. Die Station verfügt außerdem über eine tragbare Druckkammer und Sauerstoffflaschen, die im Falle akuter Höhenkrankheit zum Einsatz kommen.
Bei einem ersten Erkundungsgang durch das Dorf entdecke ich die „Projector Hall“ – eines der drei örtlichen Kinos. Ich bin als Kinofan bekannt, und meine neuen australischen Trekkingfreunde aus dem Hotel in Lower Pisang sind ebenso Feuer und Flamme wie ich. Das Kino ist ein großer, eher spartanisch ausgestatteter Raum im Keller eines Geschäftes; unbequeme Holzbänke, auf deren Sitzflächen Yakfelle ausgebreitet liegen, ein DVD-Spieler mit Projektor und eine alte Leinwand. Was für eine Atmosphäre! Genau das Richtige, um Filme wie z.B. „Caravan“, „Into Thin Air“ oder „Sieben Jahre in Tibet“ anzuschauen. Es gibt zwar ein festes Kinoprogramm, aber da wir heute Abend die einzigen Kinogänger sind, dürfen wir uns einen Film aussuchen. Unsere Wahl fällt einstimmig auf “Sieben Jahre in Tibet“, obwohl jeder von uns den Film kennt und sogar mehrmals gesehen hat. Nach Beginn der Vorstellung serviert der Besitzer Tee und Popcorn; alles für umgerechnet zwei Euro. Ich muss wohl nicht hinzufügen, was unser Plan für morgen Abend ist.

Tag 84: Manang
Die Gebetsmühle

Mein letzter Ruhetag war vor zwei Wochen, und ich genehmige mir einen faulen Tag. Das leidliche Wäschewaschen habe ich noch gestern Abend erledigt, und so habe ich viel Zeit übrig für meine E-Mails, einen Besuch des Klosters von Braga, den ich aufgrund des gestrigen Schulbesuches auf heute verschoben habe, und die Suche nach einer besonderen Gebetsmühle.
Im Jahr 2000 war ich das letzte Mal in Manang, und mein damaliger Freund Uli fotografierte zwei wirklich spezielle Gebetsmühlen; neue, funkelnde und farbenfrohe Nescafé-Blechdosen, die von einem Gläubigen zwischen die traditionellen Gebetsmühlen eingefügt worden waren.

Ob sie noch existieren? Ich wandere durch Manang, das sich sehr verändert hat, und versuche mich an den Standort zu erinnern. Meine Suche führt mich kreuz und quer durch den Ort, und ich bin schon der Meinung, dass die „weltlichen“ Gebetsmühlen wahrscheinlich nur ein kurzzeitiges Dasein genießen durften, als ich sie in einer der Seitengassen entdecke. Sie funkeln nicht mehr, die Farben sind stumpf und ausgebleicht, aber sie dreht sich noch, und so wie vor 12 Jahren schickt sie ihr „Nescafé-Nescafé-Nescafé-mmmm“ zu den Göttern.

Das Kloster von Braga liegt etwas oberhalb des winzigen Dorfes und klebt wie ein Vogelnest an der Felswand. Ein steiler Serpentinensteig führt zwischen den früheren Mönchsbehausungen bergauf, und man bekommt eine gute Vorstellung von der ursprünglichen Größe und Wichtigkeit des Klosters vermittelt. Die Häuser wirken verlassen, die engen Gassen sind menschenleer, und eine merkwürdige, geheimnisvolle Atmosphäre liegt über der alten Klosteranlage. Als ich oben ankomme, stelle ich zu meiner großen Enttäuschung fest, dass die Eingangstür geschlossen ist. Ein riesiges, verrostetes Vorhängeschloss baumelt an einer alten Eisenkette, die zu beiden Seiten des Eingangs in der Mauer eingelassen ist. Ich gehe um das Gebäude herum, in der Hoffnung jemanden zu finden, der das Kloster aufsperren kann, aber keine Menschenseele ist zu sehen. So mache ich mich wieder an den Abstieg, um nach Manang zurückzugehen. Plötzlich taucht eine alte Frau zwischen den Häusern auf und ruft mir etwas auf Nepalesisch zu, während sie mit einem schweren Schlüsselbund klingelt. Wie sich herausstellt, ist sie eine Art Hausmeisterin der Klosteranlage und verwaltet die Schlüssel.
In vielen buddhistischen Klöstern ist das Fotografieren nicht gestattet. Umso erstaunter bin ich, als sie mir eindeutig zu verstehen gibt, dass ich Bilder machen darf. Nun bin ich in der Tat froh darüber, gestern im Hotel die Batterien meiner Kamera aufgeladen zu haben, denn es finden sich hunderte von interessanten Objekten.
Aus dem Halbdunkel des Gebetsraumes starren mich furchteinflößende Dämonengesichter an, grellbunte Masken, die bei Klosterfesten getragen werden, hängen an den Wänden, eine vergoldete Buddha-Statue lächelt mir geheimnisvoll zu, und Musikinstrumente sind auf einem mit Schnitzereien verzierten Tisch aufgereiht. Am meisten fasziniert bin ich von der Farbenpracht der Malereien, die jeden Quadratzentimeter der Wände, Decken und Stützpfeiler bedecken.

Foto: Ulrich Schroeder

Foto: Ulrich Schroeder

Während ich alles Mögliche im Gebetsraum fotografiere, bringt die alte Frau ihre Opfergaben dar, rezitiert Mantras und entzündet Räucherstäbchen und Butterlampen. Obwohl mich unzählige Reisen in den Himalaya geführt haben, ist mir der Buddhismus mit seiner Komplexität fremd geblieben, und ich besitze nur Basiskenntnisse über diese Religion. Dies liegt nicht am Buddhismus als solches (ich respektiere diese Glaubensrichtung aus tiefster Überzeugung), sondern an meiner generellen Skepsis Religionen gegenüber.
Buddhas Lehre ist zwar atheistisch, aber die Bewohner der Himalaya-Region verneinen keineswegs die Existenz gottähnlicher Wesen. Ihrer Vorstellung nach ist das Universum von einer großen Anzahl himmlischer Buddhas und Bodhisattvas bevölkert, die sie als Götter und Göttinnen verehren. Darüberhinaus wurden Gottheiten anderer Kulturen und Religionen in den Buddhismus eingegliedert, es werden geheiligte Objekte verwendet, und man führt religiöse Riten und Rituale aus. Im Laufe der Zeit habe ich viele Namen von Gottheiten gehört, religiösen Festen beigewohnt und an Pujas teilgenommen, aber mir war immer bewusst, dass ich eine Außenstehende bin; ein Voyeur – angezogen durch eine farbenprächtige Show.
Als sich die alte Frau andachtsvoll vor einer Statue verneigt, wird mir wieder einmal klar, dass alle Gegenstände in dem Gebetsraum für sie eine ganz andere Bedeutung haben als für mich, und ich fühle mich wie ein Fremdkörper, der in ihre tiefe Religiosität eindringt. Nachdem ich eine Spende für das Kloster hinterlegt habe, verlasse ich leise den Raum.

Hier im oberen Teil des Manang Valleys befinden sich gigantische Sandsteinformationen, die stark erodiert sind und interessante abstrakte Formen angenommen haben. Gleich hinder dem Kloster von Braga entdecke ich einen Sandsteinturm mit einem enormen Loch, durch das mir das Blau des Himmels entgegenleuchtet. Das Licht des späten Nachmittags lässt Schatten und Konturen der felsigen Pfeiler deutlich hervortreten, und scheint die leblosen grauen Stein-Gestalten zum Leben zu erwecken. Ich muss unweigerlich an Soldaten denken, die Wache stehen, um das Kloster zu beschützen.

Ein Blick auf meine Uhr sagt mir, dass es höchste Zeit ist, nach Manang zurückzukehren, denn es wartet ein weiterer Kinobesuch auf mich.

Gerda Pauler folgt in ihrem Buch dem ganzen „Great Himalaya Trail“ und trekkt durch Nepal von Ost nach West!

Gerda Pauler
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