Wer allein reist, bleibt selten allein ~ travelling alone in great company

Wer allein reist, bleibt selten allein ~ travelling alone in great company

Nun hat der spannende Teil meiner Reise begonnen, Stacy ist am Montag zurück nach Barcelona geflogen und ich reise allein weiter…aber ihr wisst ja, wer allein reist, bleibt selten allein ;) Schon 30min nach Stacys Abreise haben mich sympathische Gäste vom Homestay zum Abendessen eingeladen…u.a. Devan aus GB, der so lieb war, mir nach dem Abendessen noch kostenlosen Mopedunterricht zu geben :) Und so nahm mein letzter Abend in Ubud sein Ende mit einem langen Gespräch über unsere Träume für die Zukunft…ein schöner Abschiedsabend in Ubud, auch wenn es sicherlich nicht mein letzter Abend in Ubud war…

Während mein Reisepass sich seit Montag allein auf Reisen nach Denpasar, Balis Hauptstadt, macht, wo sich eine empfohlene Agentur für legale Verwaltungsangelegenheiten um meine Visum-Verlängerung kümmert, habe ich erstmal 1 Woche Zeit die Inseln südlich von Bali zu erkunden. Nächste Woche erhalte ich dann einen Termin im Immigrationsbüro in Denpasar, um ein Foto und Fingerabdruck für das 2 monatige Visum zu machen und anschließend kann ich entspannt weiterreisen wohin ich mag. Bürokratie braucht hier seine Zeit, daher habe ich den Verlängerungsprozess lieber frühzeitig begonnen. Während ich also auf meinen Termin im Immigrationsbüro warte, möchte ich mich nicht allzu weit von Denpasar entfernen, um mir unnötige Transportkosten zu sparen, denn das ist hier das Teuerste beim verreisen.

Nach einem leckeren Frühstück im idyllischen Savira Gästehaus ging es am Dienstag Morgen dann mit dem Boot auf zur Nachbarinsel Nusa Penida. Ich habe im Voraus gehört, dass diese Insel noch sehr unberührt vom Tourismus sein soll, authentisch und das ist genau das, was ich suche. Ich wurde in Ubud abgeholt und zum Hafen nach Sanur gefahren. Als das Schnellboot ankam, sah der Ausstieg der vorherigen Gäste erstmal etwas abenteuerlich aus, aber ich fand es eher witzig. Schon vor dem Einstieg hatte ich neben mir ein Paar Spanisch reden hören, ich hatte mir eingebildet auch ein paar Worte in Katalanisch gehört zu haben, aber war mir nicht sicher. Wir lächelten uns jedenfalls nett zu und gingen an Bord. Nach 1h kamen wir auf Nusa Penida an und ich hatte mir in den Kopf gesetzt, mir ein Taxi Richtung Crystal Bay zu suchen. Denn ein Freund von Stacy hatte von einer schönen Bucht dort erzählt, Crystal Bay, und meinte, man könnte dort außer einem teureren Resort auch das ein oder andere Gästehaus „auf dem Weg“ finden („auf dem Weg“ ist leider relativ haha). Da mir die Unterkünfte über Booking alle zu teuer erschienen, stürzte ich mich also ins Abenteuer mit dem Plan die Unterkunft vor Ort zu suchen…Gesagt, getan…Dann sah ich das spanische Pärchen wieder und bin einfach auf die beiden zu gegangen, um zu fragen, wo sie hin wollen und ob sie sich vielleicht ein Taxi teilen möchten. Witzigerweise waren sie auf dem falschen Boot und wollten eigentlich zur kleineren Nachbarinsel Lembongan. Diese Insel soll wohl etwas touristischer als Penida sein und da ich von dem authentischen Penida und der umliegenden Tauch und Schnorkel Unterwasserwelt nur Positives gehört hatte, entschieden sich die beiden spontan auf Penida zu bleiben. Und ratet mal wo sie herkommen? Aus Barcelona natürlich :) Leider forderten die Taxifahrer viel mehr als wir von Bali gewohnt waren und laut Google Maps waren es nur 1h Fußweg zur Bucht, also liefen wir einfach zu Fuß los. Doch das viele Bergauf mit unseren Rucksäcken war anstrengender als gedacht und schließlich hatte ein Fahrer Erbarmen mit uns und fuhr uns relativ günstig zur Bucht. Dort zeigte er uns die Richtung zu Bungalows in einem Dorf und wir machten uns auf dem Weg, um Preise zu erfragen. Nusa Penida ist eine wahnsinnig grüne Insel, von Tourismus war dort so gut wie nix zu sehen (das sieht in 5 Jahren wahrscheinlich anders aus). Alle Tiere laufen dort frei herum, Hühner, Hunde, Kühe und süße Schweinchen. Wir liefen also durch das kleine Dorf, vorbei an urigen Hütten inmitten der Natur, aber fanden leider nur wenige touristische Unterkünfte und die wenigen Bungalows die wir finden konnten, überstiegen eindeutig unser Budget.

Crystal Bay (Nusa Penida)

Dann spazierten wir zur Bucht und fragten weiter rum bis wir zur Einsicht kamen, dass wir uns einen Aufenhalt auf Nusa Penida nicht leisten können und besser ein Boot nach Lembongan nehmen sollten – Ironie des Schicksals. Aber dank dieses Tagesausflugs traf ich auf Silvia und Isaac und hatte das Glück die darauffolgenden Tage mit ihnen zu verbringen, perfecto! Die beiden reisen schon seit 4 Monaten durch Südostasien: Philippinen, Malaysia, Indonesien und nächste Woche geht’s nach Sri Lanka…Ich bin sehr froh, dass wir uns getroffen haben, und ich von ihren Reiseabenteuern hören konnte und diese entspannten Tage mit ihnen verbringen durfte.

So nahmen wir also zu dritt ein Boot nach Nusa Lembongan und suchten zunächst eine Unterkunft für die erste Nacht, um die Rucksäcke abzustellen und uns mit einer kalten Dusche zu erfrischen. Hier duscht man sich übrigens mit Salzwasser, aber immerhin luxeriöser als mit einem Eimer gesammelten Regenwasser wie auf den Philippinen 2012. Den restlichen Nachmittag verbrachten wir damit, weiter herumzulaufen bis wir ein günstiges Gästehaus mit 2 freien Zimmern für die folgenden Nächte gefunden hatten. Abends waren wir vom vielen Herumlaufen fix und fertig, aber der traumhafte Sonnenuntergang hat all die Anstrengungen entschädigt, Meer und Himmel sahen aus wie gemalt (wir sahen es so schön kein weiteres Mal).

Am nächsten Morgen wurde ich um 6.00 vom Hahnenschrei und morgentlichen Gebeten geweckt, hört mal kurz rein :) Tagsüber mieteten wir 2 Mopeds und ich hatte das Glück, dass Isaac mich hinten drauf mitgenommen hat. So erkundeten wir Nusa Lembongan und die kleinste Nachbarinsel Nusa Ceningan, welche durch eine gelbe Brücke verbunden sind. Wir fuhren zu wunderschönen Aussichtspunkten und Buchten, Mahana Point, Blue Lagoon, Secret Beach auf Ceningan und Dream Beach auf Lembongan. Baden konnten wir dort aufgrund des starken Wellengangs eher nicht und so schleusten wir uns schließlich in eine Hotelbar mit Pool direkt an unserem Strand ein und verbrachten dort relaxt den übrigen Nachmittag und auch die darauffolgenden Nachmittage :)

 

Panaroma Point

Blue Lagoon (Ceningan)

Secret Beach (Ceningan)

Our pool at Puri Nusa :)

Doch mein absolutes Highlight in dieser Woche fand am Donnerstag statt: Silvia hatte mir davon erzählt, dass sie in der Tauchschule Dive Concepts im Norden Balis ihren Open Water Tauchschein gemacht hatte und sie anschließend nach Flores geflogen sind zur Komodo Insel und dort einen beeindruckenden 3 Tage Tauchtrip auf einem Boot gemacht haben. Unser Gästehaus auf Lembongan befand sich zufälligerweise direkt neben der Dive Concepts Tauchschule und Silvia hatte einen weiteren Tauchausflug am Donnerstag geplant. So folgte ich dem Wink mit dem Zaunpfahl und meldete mich zur Tauchtaufe und 2 Tauchgängen an, Discovery Diving bis zu 12m. Um ehrlich zu sein, hatte ich irgendwie Angst vor’m Tauchen und mir war in der Nacht und am Morgen zuvor echt mulmig zumute, denn ich habe großen Respekt vor dem Ozean und der Unterwasserwelt. Aber wenn man es nicht ausprobiert, weiß man nicht, ob die Angst begründet ist oder nicht. Also stellte ich mich der Herausforderung, wenn ich schon zum ersten Mal tauche, dann in so einem Unterwasserparadies wie hier. Und ich sage euch, ich bereue nix, ganz im Gegenteil, es war ein Traum und ich möchte definitiv weiter tauchen :) Erst ging es mit den beiden Tauchlehrern Marco und Jonathan (in der Ausbildung) zum Pool für die erste Theorie und Praxisprobe. Es war noch eine ältere Frau aus Frankreich dabei, die Silvia und Isaac schon aus Bali kannten und die wohl etwas verpeilt sein soll. Da dachte ich schon, das kann ja was werden…Bei der Theorie verrollte sie bereits die Augen, weil es ihr schwer fiel, sich alles zu merken (was echt nicht viel war), obwohl Marco extra alles auf Englisch und Französisch erklärte. Aber als es dann im Pool unter Wasser ging, kam sie gar nicht klar, während ich mit Jonathan unter Wasser das entspannte durch den Mund Atmen mit Equipment übte, musste sie 3 Mal auftauchen und letztendlich brach sie das Tauchen komplett ab. Mein Glück, so hatte ich 2 Tauchlehrer ganz für mich allein hehe. Anschließend ging es ab auf’s Boot mit weiteren erfahreneren Tauchern und wir fuhren zur Nusa Penida zur Crystal Bay. Ich war noch immer sehr nervös und hatte Angst mit dem Druck und der Atmung unter Wasser nicht klar zu kommen, doch ein Mal abgetaucht, war alles so wunderschön farbig und mit Marco und Jonathan um mich herum, war ich so ruhig, dass das durch den Mund atmen und tauchen wie von selbst ging. Wir trafen auf viele süße bunte Fische, z. B. kleine Nemos (Clownfische), und eine Riesenschildkröte, die direkt neben uns her geschwommen ist, bis sie was zu essen fand und ganz süß vor sich her mampfte. Daraufhin ging es zum Manta Point, um Rochen zu bewundern, die im Süden von Nusa Penida ihr Reinigungsriff haben, wo kleine Fische sie putzen – so ähnlich wie die Leute, die ihre Füße ins Wasser tauchen und sich von kleinen schwarzen Fischen anknabbern lassen als Fußbehandlung – jetzt wissen wir woher die Idee kommt. Dieser Teil der Insel ähnelt ein bisschen der Kulisse von Jurassic Park, sehr beeindruckend!

(Source: http://www.okdiversbali.com/portfolio/diving-bali-nusa-penida-manta-point)

Witzig ist, dass ich keine Ahnung hatte, wie groß diese Mantarochen sein können und als der erste riesige 3m Mantarochen direkt auf mich zu kam, hab ich mir fast in die Hosen gemacht vor Schreck haha. Aber ich versuchte ruhig zu bleiben, so wie es mir Marco vorher erklärt hatte. Es war unglaublich, in einem Moment waren wir von 11 Riesenmantas umgeben, und dann tanzten sogar 3 Mantas für uns, das war einfach unbeschreiblich schön. Und das alles während meiner ersten 2 Tauchgänge, unglaublich :) Ich war überglücklich mich überwunden zu haben und kann es nun kaum erwarten meinen Open Water Tauchschein zu machen…

Nach diesem augregenden Tag, war gestern nur Faulenzen am abgelegenen Strand und unserem Lieblingspool sowie lecker Essen angesagt. Abends trafen wir ein lustiges schwules Pärchen, Stan & Vitali, zum Abendessen, das Silvia während ihres Tauchausflugs kennengelernt hatte – die beiden waren mega witzig, wir kamen aus dem Lachen gar nicht mehr raus :) Und heute früh bin ich mit Isaac und Silvia zurück nach Bali gefahren, wo wir in Jimbaran, auf der Südhalbinsel, Freunde von ihnen treffen, die sie während der letzten 4 Monate auf Reisen kennengelernt hatten. Ich bin schon gespannt, wie es die nächsten Tage weitergeht :) Sampai jumpa!

 

~

 

Finally the exciting part of my journey has started, Stacy went back to Barcelona on Monday and I continue traveling alone … but as you know, who travels alone, usually doesn’t stay alone for a long time ;) Already 30min after Stacy’s departure, nice guests from the Homestay invited me for dinner … among them Devan from GB, who was so kind to give me free moped lessons after dinner :) And my last night in Ubud ended with a long conversation about our dreams for the future … a nice farewell evening in Ubud, even though it was most certainly not my last night in Ubud …

While my passport has been traveling alone to Denpasar, Bali’s capital, since Monday, where a recommended agency for legal issues is taking care of my visa extension, I have a week to explore the neighbour islands in the south of Bali. Next week I will get an appointment at the Immigration Office in Denpasar to take a photo and fingerprints for the 2 month visa and then I can travel wherever I like. Bureaucracy needs its time here, so I preferred to start the extension process early. In the meantime, I don’t want to travel too far from Denpasar to save unnecessary transport costs, because that’s the most expensive thing over here.

After a delicious breakfast at the idyllic Savira Homestay on Tuesday morning, I took the boat to the neighbour island Nusa Penida. I have heard in advance that this island is still very untouched by tourism, authentic and that is exactly what I am looking for. I was picked up in Ubud and driven to the harbour of Sanur.When the speedboat arrived, the off-boarding of the previous guests looked a bit adventurous, but I found it rather funny. Before boarding, I stood next to a Spanish talking couple, I even had the impression to hear a few words of Catalan, but I wasn’t sure. We smiled at each other and went on board. After 1h we arrived on Nusa Penida and I had set my mind to look for a taxi to Crystal Bay. A friend of Stacy had recommended this beautiful bay, and said that one could find a more expensive resort but also some homestays „on the way“ („on the way“ can be relative, unfortunately haha). As the accommodations over booking.com seemed to be too expensive, I decided to search for accommodation on the spot … Then I saw the Spanish couple again and just went over to ask where they wanted to go and whether they wanted to share a taxi. Funnily enough, they had taken the wrong boat and actually wanted to go to the smaller neighbour island Lembongan. This island is probably more touristic than Penida and since I had heard only positive things of the authentic Penida and the surrounding diving and snorkel underwater paradise, the two spontaneously decided to stay on Penida. And guess where they come from? Barcelona, of course :) Unfortunately, the taxis were more expensive than what we were used to from Bali and according to Google Maps it was only an approx. 1h walk to the bay, so we simply started walking … But walking uphill with our backpacks was more exhausting than expected and finally a driver had mercy with us and drove us for a relatively cheap price to the bay. There he showed us the direction to bungalows in a village where we wanted to check the prices. Nusa Penida is a beautiful green island, not touristic at all (that might be different in 5 years probably). All the animals run around freely, chickens, dogs, cows and cute little pigs. We walked through the small village, past rustic cottages in the middle of nature, but unfortunately found only a few tourist accommodations and the few bungalows we could find clearly exceeded our budget. Then we strolled to the bay and continued to ask around until we realized that we could not afford to stay on Nusa Penida and should better take a boat to Nusa Lembongan – the irony of fate. But thanks to this day trip, I met Silvia and Isaac and I was lucky enough to spend the following days with them, perfecto! The two have been traveling for 4 months through Southeast Asia: Philippines, Malaysia, Indonesia and next week they’ll go to Sri Lanka … I’m very glad that we met and that I could listen to their travel experiences and share these relaxed and easy-going moments with them.

 So we took a boat to Nusa Lembongan and searched for accommodation for the first night, to leave our backpacks and refresh ourselves with a cold shower. Here you take a shower with salt water, but still more luxurious than with a bucket of collected rainwater like on the Philippines in 2012. We spent the rest of the afternoon walking around until we found a cheap guest house with 2 vacant rooms for the following nights. In the evening we were quite exhausted and tired, but the fantastic sunset compensated all the efforts – sea and sky looked like a wonderful painting (we didn’t see it like that again).

Next morning, I woke up at first cockcrow at 6am with morning blessings and music, listen to it :) During the day, we rented 2 mopeds and Isaac was so kind to take me in the back of his moped. So we explored Nusa Lembongan and the smallest neighboring island Nusa Ceningan, which are connected by a yellow bridge. We drove to beautiful viewpoints and bays, Mahana Point, Blue Lagoon, Secret Beach on Ceningan and Dream Beach on Lembongan. We could not swim there because of the strong waves and finally ended up in a hotel bar with a pool directly at the beach and spent the rest of the afternoon relaxing as well as the following afternoons :)

 

Panaroma Point

Secret Beach (Ceningan)

Blue Lagoon (Ceningan)

Secret Beach (Ceningan)

 

 

 

 

 

 

But my absolute highlight this week took place on Thursday: Silvia explained me that she had made her Open Water Diving title at the school Dive Concepts in the north of Bali and then they went to Flores, Komodo Island and made an impressive 3 days diving trip on a boat. By coincidence, our guesthouse on Nusa Lembongan was right next to the Dive Concepts school and Silvia planned another diving trip on Thursday. So I took the opportunity in front of my nose and signed up for Discovery Diving up to 12m. To be honest, I was kind of afraid of diving and I felt really queasy during the night and the morning before, because I have a lot of respect for the ocean and the underwater world. But if you don’t try it, you don’t know whether the fear is justified or not. So I faced the challenge, thinking if I dive for the first time, then it should be in such an underwater-paradise like here. And I don’t regret anything, it was fantastic and I’d definitely like to dive again :) First we went with the two instructors Marco and Jonathan (in training) to the pool for the first theory and practice session. There was another elderly woman from France, Silvia and Isaac had met her already from Bali and mentioned that she’s a bit out of it. So I kind of expected that it might become complicated with her. Yes indeed, she started feeling overwhelmed during the short theory session already, even though Marco explained everything in English and French. But when we went into the pool, it was definitely too much for her. While I practiced calm breathing under the water with Jonathan, she didn’t manage to breath under water and finally decided to stop. Lucky me, so I had 2 diving instructors entirely for myself hehe. Afterwards we went on the boat with more experienced divers and we drove to Nusa Penida to the Crystal Bay. I was still quite nervous and was a bit afraid of the pressure and the breathing under water, but once we dived in, everything was so beautifully colored and with Marco and Jonathan on my site, I felt so calm, that the breathing and diving worked almost perfectly. We met a lot of cute colorful fishes, such as small nemos (clown fishes), and a giant turtle, that was swimming right next to us until it found something to eat, and stopped munching in a very cute way. Then we went to the Manta Point to see rays that have their cleaning reef in the south of Nusa Penida, where small fishes clean them – like the people who pay to dip their feet into water to get nibbled by small black fishes as feet treatment – now we know where the idea comes from.

(Source: http://www.okdiversbali.com/portfolio/diving-bali-nusa-penida-manta-point)

That part of the island is similar to the scenery of Jurassic Park, incredible! Funny is that I had no idea how big these manta rays can be and when the first huge 3m manta came directly towards me, I was so shocked, that I almost peed myself haha. But I tried to stay calm, like Marco had explained me before. It was incredible, in one moment we were surrounded by 11 giant mantas, and then we even saw 3 of them dancing for us – that was simply indescribably beautiful. And all that during my first 2 dives, unbelievable :) I was very happy to have overcome myself and ca’t wait to make my Open Water Diving title …

Yesterday, after such an exciting previous day, we were simply chilling at a remote beach and later at our favorite pool and enjoying delicious food. In the evening we met a very funny gay couple, Stan & Vitali, that Silvia had met during her diving trip, for dinner – Those 2 were hilarious. we couldn’t stop laughing :) This morning we went back to Southern Bali, Jimbaran, where we’ll meet some friends, who they had met during the last 4 months traveling. I’m looking forward to the next days :) Sampai jumpa!

Sabs
Sabine Runge

Hi, Ich bin Sabs, 31 Jahre alt, komme ursprünglich aus Magdeburg (D) und lebe seit 6 Jahren in Barcelona (ES). Reisen ist ein sehr wichtiger Bestandteil meines Lebens, sowohl beruflich als auch privat. Ich freue mich riesig, mir dieses Jahr einen lebenslangen Traum erfüllen zu können: eine längere Reise ganz allein ohne konkreten Reiseplan :) Frei nach dem Motto: Wir reisen nicht um dem Leben zu entkommen, sondern damit uns das Leben nicht entkommt... Ich möchte einfach mal alles hinter mir lassen, aus der Routine ausbrechen und mich ins Ungewisse stürzen. Es erwarten mich 2 spannende Monate in Indonesien, auf der Suche nach Entspannung, positiver Energie und Abenteuern, fern von Alltagsstress und Sorgen...meine inneren Glücksgefühle schrien nach Abwechslung vom vielen Lindy Hopping, daher versuch ich's die nächsten Wochen mal mit Island Hopping ;-) Wenn ihr Lust habt, mir online auf meiner 'planlosen' Entdeckungstour beginnend auf Bali zu folgen, dann aufgepasst, am 5. Mai geht's los! ________________________________________________________________________________________________ Hi, I'm Sabs, 31 years old, originally from Magdeburg (Germany) and living in Barcelona (Spain) for almost 6 years. Traveling is a very important part of my life, both professionally and privately. This year, I'm very excited to finally be able to fulfill myself a lifelong dream: a longer trip all on my own without concrete travel plans :) Following the motto: We travel not to escape life, but for life not to escape us... I simply want to leave everything behind, break out of the routine and jump into uncertainty...2 months in Indonesia await me, looking for relaxation, positive energy and adventures, far away from the daily stress and worries...My inner feelings of happiness were crying out for a change from all that lindy hopping, so I decided to give island hopping a try ;-) If you'd like to follow me online on my 'aimless' discovery tour starting on Bali, stay tuned, I'll be off on May 5!

No Comments

Post A Comment

+ sevenundtwenty = sevenundthirty