Bei Ramses II., Nilbarsch und Krokodilen

Bei Ramses II., Nilbarsch und Krokodilen

Dieser Beitrag nimmt an der Wahl der besten Reiseberichte 2009 teil. Am Ende des Berichts könnt Ihr Eure Wertung abgeben!Eine Übersicht der teilnehmenden Berichte findest Du hier.

 

Bei einer Kreuzfahrt auf dem Nasser-See südlich von Assuan reihen sich historische und landschaftliche Erlebnisse aneinander. Die vor den Fluten des angestauten Nils geretteten Tempel sind die eine Seite. Andererseits begeistern die vorbeiziehende Wüste, die Sonnenuntergänge, die Begegnungen mit Krokodilen, Waranen, Skorpionen und Fischen. Und mit den Menschen, die vom See leben.

 

Von achtern, von dort wo die Kombüse liegt, kommt schallendes Gelächter. Wir  werden neugierig. Ein paar junge Nubier, Bootsjungen auf dem Schiff, das den Nasser-See durchpflügt, halten einen aufgeblähten Kugelfisch an der Angel. Diese hatte sich im schnabelähnlichen Beißapparat des Tieres verfangen, das als Abwehr gegen feindliche Attacken die sackartige Erweiterung des Magens mit Wasser gefüllt hat. Den prallen, lederartigen Körper kann man nicht anfassen, spitze kurze Stacheln wehren die Hände der dunkelhäutigen Smutjes ab. Auch an den Angelhaken wagt sich keiner, die harten Zahnleisten haben schon manchen Finger gekostet. Und der pralle Bursche birgt zudem ein Nervengift.

Gregor und ich bitten die Jungen, den Kugelfisch endlich zu befreien, er könne in seiner Angst sterben. Laut kichernd reißen sie den Haken aus dem Fischmaul und werfen die lebende Kugel vorsichtig am Schwanz haltend, nein, nicht ins Wasser, sondern auf die steile Uferböschung. Unser Tadel kommt zu spät, die Bootsjungen lachen uns als allzu tierliebend aus.

Dann beginnt ein sonderbares Schauspiel: Der Kugelfisch hat sich zwischen dem Sand der Böschung und einem Felsbrocken verfangen, sitzt mit dem Kopf nach oben in einem Spalt fest. Doch er gibt nicht auf, schiebt seinen Körper trickreich mit kleinen Zuckungen aus der Klemme. Dann dreht er sich mit Hilfe der an Brust und After wedelnden Flossen ruckartig auf seine runde Seite und kulllert langsam nach unten. Als er ins Wasser plumpst, applaudieren wir erleichtert.

Abenteuer Abu Simbel

Mit dem Flugzeug aus Assuan angekommen, haben wir schnell unsere Kajüten bezogen. Schnell, denn das Abenteuer Abu Simbel-Tempel beginnt sofort. Dieses kolossale Denkmal altägyptischer Geschichte ist der Startpunkt der Kreuzfahrt über den Nasser-Stausee. Abu Simbel drohte in den Fluten des Nils zu versinken, als Nasser von der damaligen Sowjetunion den Hochdamm in Assuan, den Sadd el-Ali bauen ließ. Ich selbst konnte den Tempel noch an seinem ursprünglichen Standort, halb von Sanddünnen bedeckt, bewundern. Ich hatte mich auf dem Weg in den Sudan samt Motorrad in der vierten, sehr billigen Schiffsklasse eingebucht. Bei den Kameltreibern, die in Assuan ihre Herde verkauft hatten und beim Stopp am historischen Ort das Denkmal links liegen ließen, lieber den Erlös mehrfach zählten. Ich hingegen konnte dank Abu Simbel wenigstens für kurze Zeit den ätzenden Geruch der sudanesischen Viehtreiber vergessen…

Wenn ich heute vom neuen Ufer hinüber zum Tempel schaue, scheint alles unverändert zu sein. Wie damals thronen die Ramses-Kolosse mit ihrer stoischen Ruhe und monumentalen Würde unter dem Wüstenhimmel, sogar Kopf und Brust der zweiten Figur liegen wie eh und je vor den Riesenfüßen im Sand. Doch sobald  ich mich umdrehe, schaue ich im Gegensatz zu früher über die weite Fläche des gestauten Wassers, das sich mindestens zehn Kilometer weit bis zum östlichen Ufer hin ausdehnt. Damals noch, an der alten Stelle, hätte ich bequem hinüber schwimmen  können – wäre mir nicht die Angst vor den gefräßigen Krokodilen im Nacken gesessen.

 

Horizont in Flammen

Am neuen Standort wird es allmählich still. Die Passagiere sind verstummt und schauen andächtig über die offene Reling nach Westen, dorthin, wo die Sonne gerade im Reich der Toten versinkt. Die Tempel von Ramses II. und Nefertari liegen jetzt im Schatten, hinter ihrem Rücken setzen die letzten Sonnenstrahlen den Horizont in Flammen. Wie ein rotgoldener Baldachin wölben sich die Wolken über die Westliche Wüste, und ehe das schwindende Sonnenlicht vom tiefblauen Mund der Himmelsgöttin Nut verschluckt wird, verfärbt sich der Horizont in dramatisches Blutrot.

Am nächsten Tag ist es noch dunkel, als auch die Langschläfer schon den ersten Kaffee schlürfen und fröstelnd auf die Morgendämmerung warten. Langsam klettert dann das kalte Licht über die Berge der Ostwüste, berührt zunächst die Häupter der vier kolossalen Ramses-Figuren vor dem Großen Tempel, dann, ein paar Minuten später, die sechs kleineren Figuren des Nefertari-Tempels, benannt nach der Lieblingsgemahlin von Ramses II. Bald sind alle Figuren in intensives Licht getaucht, das die zwei Tempel mit einem sanften Gelb zurückstrahlen.

Hinter der Pforte jedoch, im Inneren des Großen Tempels, wehren sich die dunklen Schatten beharrlich gegen das Sonnenlicht. Nur zweimal im Jahr, am 22. Februar und am 22. Oktober, dringen die Sonnenstrahlen durch die Mittelachse der Pfeilerhalle hindurch und treffen an ihrem Ende exakt die Wand des Sanktuariums. Ursprünglich, als der Tempel noch weiter unten am Nil stand, waren dies der 20. Februar und der 20. Oktober. Man nimmt an, dass eines dieser Daten der Krönungstag des Königs war.

Wir sind in Nubien, dem biblischen Kusch. Das Land reicht von Assuan bis Wadi Halfa im Sudan und war immer Bestandteil des Pharaonenreiches. Die Nubier sind ein Volk mit eigener Sprache und Kultur. Im Land Kusch wollte auch der starke König Ramses II. seine Macht demonstrieren, Nubier wie auch Äthiopier davor warnen, sich gegen ihn zu stellen. Denn die Götter standen auf seiner Seite, schließlich ließen sie den berühmtesten aller ägyptischen Könige stolze 67 Jahre (1290 – 1224 v. Chr.) herrschen. Als architektonischen Beweis seiner Größe hinterließ Ramses an den Ufern des großen Flusses, südlich von Assuan, die beeindruckendsten Spuren der altägyptischen Geschichte.

Rettung vor der Flut

Nicht nur Abu Simbel, auch viele andere Zeugnisse der Pharaonen stehen längst nicht mehr an ihren ursprünglichen Plätzen. Der gestaute Nasser-See überflutete das Niltal oberhalb von Assuan, was eine Umsiedlung vieler Nubier erzwang. Auch manche Tempel Oberägyptens waren gefährdet. In der ganzen Welt begannen daraufhin gemeinsame Anstrengungen mit dem Ziel, wenigstens einige der Heiligtümer zu erhalten. In einer eiligen Rettungsaktion der UNESCO wurde zum Beispiel der Abu Simbel-Tempel in 1000 Blöcke zersägt, 65 Meter höher und 180 Meter weiter ins Landesinnere transportiert und dort wieder aufgebaut. Eine gigantische Rettungsaktion und eine beinahe unglaubliche Ingenieursleistung! Die Verlagerung dauerte drei Jahre und kostete 42 Mio US-Dollar.

Fast alle vor den Fluten geretteten Tempel sind nur im Rahmen einer Kreuzfahrt auf dem Nasser-See zu besichtigen. Die Touren starten entweder im Norden in Assuan und führen südwärts oder beginnen – der bessere Tipp – gleich in Abu Simbel, Ziel ist der Staudamm südlich von Assuan.

Von Ramses zu den Krokodilen

Langsam entfernt sich das zweistöckige, mit einem Schaufelrad geschmückte Schiff vom Ufer, allmählich weichen die Abu-Simbel-Tempel zurück. Akazien legen ihre filigranen Kronen vor die Figuren der 30 Meter hohen Fassade, geben zwischendurch noch einmal den Blick auf einen der Ramses-Köpfe oder auf die Königin frei. Es ist wie ein Abschied von Freunden, mit Wehmut betrachten wir noch einmal den versteinerten König und seine Geliebte.

Von der Geschichte Altägyptens gefangen, starren wir in das vorbeiplätschernde Wasser des großen, angestauten Flusses. Sohn Gregor, der das Abenteuer provoziert hat, haut mich zwischen die Rippen. Er will ein Krokodil gesehen haben. Ich hatte gelesen, diese Reptilien seien durch die Veränderung der Umwelt Richtung Sudan abgewandert. Da kann nur Bootsmanager Ismail Sadek helfen. Sein Bericht läßt die Pharaonen vergessen: Die Krokodile seien zurückgekehrt, nachdem sie jahrelang das Stauwasser gemieden hatten. Jetzt hat die Zahl der riesigen, beißwütigen Echsen gegenüber früher wieder zugenommen. Einige Hundert dieser Urzeittiere soll es im See geben. Zehn Meter werden sie lang, sogar 15 Meter sind möglich. Und dann erfahren wir: Eines von den großen Biestern hat im letzten Jahr einen Fischer gefressen. Von ihm seien nur noch der Kopf und die Füße übrig geblieben. – Wir sind froh, auf dem sicheren Deck zu stehen.

Einig sind sich die Oberägypter darin, dass das Anwachsen der Krokodilpopulation  überwacht werden muss. Denn beispielsweise in der Schifferfamilie von Ahmed und Said, den beiden Kapitänen, gibt es auch Fischer, denen der gesegnete Appetit der Räuber große Sorgen bereitet. In den letzten Jahren wurden die Fänge immer geringer. Sie vermuten, dass die Krokodile daran schuld sind. Schließlich verdrückt jedes Tier täglich fünfzig bis sechzig Kilo Fisch. Bei ein paar Hundert Panzerechsen kommt da ganz schön was zusammen!

 

Land der Nubier landunter

Fast lautlos schippert das Nilschiff nordwärts. Kapitän Said hat den Motor heruntergefahren. Er ist Nubier. Er kommt an unsere Seite und zeigt auf das Wasser. Dort unten sei seine Heimat, sagt er wehmütig. Wir begreifen: Zuerst ging mit dem Bau des ersten Damms – er wurde 1912 fertig gestellt – ein Teil nubischer Erde verloren. Der Rest folgte dann mit der Einweihung des neuen Sadd el-Ali im Jahr 1971. Die Proteste der Nubier waren vergebens, Ägypten brauchte den Damm zur Stromerzeugung und für die Regulierung des großen Flusses. 35 nubische Siedlungen versanken in den Fluten des Sees. 150 000 ägyptische Nubier – es gibt auch sudanesische –  wurden nach Assuan und Komombo zwangsevakuiert und hoffen seitdem, dass für sie am Rand des Stausees neues Land geschaffen wird. Schiffskapitän Ahmed, Saids Bruder, ist zuversichtlich. Er mahnt zur Geduld, die Anfänge seien ja schon gemacht. Bei Wadi Halfa an der sudanesischen Grenze, nördlich von Abu Simbel, und bei Dakka, weiter oben am See, können sich nubische Familien bereits von der Landwirtschaft ernähren.

Das Kreuzfahrtschiff geht vor Anker, ein Motorboot bringt uns nach Neu-Amada. Dieser Tempel wurde von Frankreich gerettet, ursprünglich lag er 60 Meter tiefer am alten Ufer. Die Ingenieure versetzten den gesamten Bau am Stück. Zuerst gossen sie für ihn einen Betonsockel, mit hydraulischen Winden wurde er gegen Unebenheiten des Bodens gesichert. Dann verschoben die französischen Techniker den 800-Tonnen-Koloss auf drei Gleisen über eine Distanz von mehr als sechs Kilometer, Zentimeter für Zentimeter. Ein ganzes Jahr brauchte die riesige Schnecke, bis sie ihr Ziel erreicht hatte. Drinnen überrascht die gut erhaltene Qualität der farbigen Fresken. Das ist den Christen zu verdanken, die hier ihre Gottesdienste abhielten. Sie übermalten die heidnischen Szenen und konservierten damit unfreiwillig die darunter liegenden Darstellungen.

Der benachbarte Tempel von el-Derr musste eine elf Kilometer lange Reise antreten, um dem Wasser zu entkommen. Wie in einem Comic zeigen die gut erhaltenen Szenen Ramses II. beim Sieg über seine Feinde: Der König packt die Besiegten am Schopf und erschlägt sie mit einer Keule. Rechts davon packt der Löwe des Königs einen Feind am Bein. Am rechten Seitenrand tragen Flüchtlinge ihre Verwundeten ins Gebirge, eine Hirtenfamilie sitzt mit ihrer Herde auf der Weide und trauert um die Erschlagenen.

Räuber, Skorpione und Warane

Von der kühlen Halle geht es raus in die gleißende Wüste. Erbarmungslos müssen wir weiter, stapfen müde durch den Sand. Etwa ein Kilometer in Richtung Norden wurde das Grab des Beamten Pennut originalgetreu in einen Hügel versetzt. Diese Stelle ist auch mit einem Geländewagen zu erreichen. Zum Leidwesen der Archäologen fehlt deshalb immer wieder ein wertvolles Relief. Die Wächter sind unaufmerksam oder werden ausgetrickst, oder? So fehlt nun auch die schöne Darstellung, in der das Herz des verstorbenen Pennut gewogen und mit einer Feder, dem Maßstab der Wahrheit, auf der anderen Waagschale auf ein sündenfreies Leben geprüft wird.

Endlich sind wir wieder am Ufer, wo das Motorboot wartet. Über den Tamarisken schwirren Myriaden winziger, grün-gelber Insekten, die sich in den Haaren von Armen und Beinen verkriechen und nur mühsam wieder entfernen lasssen. Ein kleiner Junge an der Ablegestelle lässt einen weißen Skorpion auf seiner Hand tanzen und fordert mit der anderen Bakschisch. >Schwer giftig, Gefahr für Leben<. Ich packe das zur Gruppe der Spinnentiere zählende Tier, wissend, dass ihm der Giftstachel gezogen wurde, und verlange ebenfalls Backschisch. Der schmächtige Nubier lacht laut und klopft mir anerkennend auf die Schulter. Am steilen Ufer verzehrt ein grauer Nilwaran schmatzend einen fetten Froschschenkel. Frösche und Fische sind sein Leibgericht. Trotzdem schonen ihn die Fischer, weil er als besondere Leckerbissen auch Krokodileier schätzt. Die Seefischer hoffen, dass diese Essgewohnheit das Überhandnehmen der gefährlichen Kriechtiere verhindert. Wir beobachten das Urtier, das träge seinen Kopf hebt. Plötzlich scheint es der Nilwaran sehr eilig zu haben. Er verfolgt mit seinem mehr als körperlangen Schwanz ein graues Weibchen, das, mit der tief gespaltenen Zunge hechelnd, hinter einem dunklen Braunstein verschwindet.

Die Fische im Nasser-See

Am nächsten Tag ist genug Zeit, ausgiebig die Stille des Sees zu genießen. Zwei Pelikane rauschen sanft mit mächtig ausgewölbtem Unterkiefer vorbei. Pelikane  behalten ihren Fang nicht im Schnabel. Den weiten Unterkiefer nutzen sie wie einen Kescher, der Fang wird dann gleich vor Ort geschluckt. Fischhappen bis zu eineinhalb Kilogramm Größe können sie in einem Zug hinunterwürgen. Ein Glück für den Nilbarsch, der bis 1.80 Meter groß und bis 70 Kilogramm schwer werden kann. Dennoch ist der Nilbarsch, den schon die alten Ägypter kannten, seltener geworden, er braucht viel Sauerstoff. Dafür geht den Fischern der Afrika-Buntbarsch ins Netz.

Reichlich Sauerstoff findet der Nilbarsch dagegen im ostafrikanischen Viktoriasee. In den 1960er Jahren wurde er vom Nil geholt. In der neuen Umgebung hat der Raubfisch tabula rasa gemacht und die gesamte endemische Buntbarsch-Population ausgemerzt. Bisher leben die Anrainerstaaten Kenia, Tansania und Uganda noch gut vom Export des auch bei uns beliebten preiswerten Viktoriabarsches. Doch es droht die Überfischung, dann hätte die wenig überlegte Entwicklungshilfe wieder einmal eine Niederlage einzustecken.

 

Lichtkunst in der Wüste

Abends ankert das Schiff vor Neu-Sebua. Das Essen ist nicht fertig. Wir sollen uns auf Deck erholen. Nicht nur der Magen knurrt. Ob die Speisen angebrannt sind? Die Dämmerung ist weit fortgeschritten. Dann geht plötzlich in der Wüste das Licht an. Der Tempel von Sebua erstrahlt im Scheinwerferlicht. Die Schiffsbesatzung jubelt und klatscht in die Hände. Die Überraschung ist ihr gelungen, tänzelnd tragen unsere Skipper das Menü auf. Der Tempel von Sebua überrascht mit seinen schönen Löwensphingen, die dem Ort seinen Namen gaben: es-Sebua heißt >die Löwen<. Vom Dach des Tempels genießen wir noch einmal die Farbsinfonie aus goldener Wüste und dunkelblauem Stausee.

 

Kalabscha, von Deutschen gerettet

Die Kreuzfahrt nähert sich ihrem Ende. Krönender Abschluss ist der Kalabscha-Tempel, mit der Hilfe deutscher Ingenieure vor der Überschwemmung gerettet. 40 Kilometer mussten bis zum neuen Standort am Rande von Assuan überwunden werden. Die prächtigen Säulen mit Pflanzenkapitellen tragen ein Dach als Aussichtsterrasse, die sich gut eignet, von diesem Ausflug Abschied zu nehmen: Vor uns der erlebnisreiche Nasser-See, gestoppt vom fast vier Kilometer langen, 111 Meter aufragenden Hochdamm, nördlich davon das Niltal mit Assuan, der Perle Oberägyptens. Schon weht uns der Wind das Parfüm der am Nilufer blühenden Nilakazien und Flammenbäume in die Nasen. Die Stadt ist ein neues Erlebnis, eine quirlige Station, gut geeignet, in tiefe Gedanken versunken noch einmal von den ins Wasser getauchten Ufern Nubiens zu träumen.Dieser Beitrag nimmt an der Wahl der besten Reiseberichte 2009 teil.

Aktuelle Jury-Wertung: 2,5

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Gottfried Aigner
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