Reiseberichte Asien
traveldiary.de bietet mit dieser Internetseite Reisenden die Gelegenheit eigene Texte und eigene Bilder mit einer großen Gruppe interessierter Reisender zu teilen. traveldiary.de übernimmt nicht die inhaltliche Verantwortung für diese Beiträge und kann die Einhaltung von copyright-Bestimmungen durch seine Nutzer nicht abschließend prüfen.
Oman – Das Land der weißen Städte
Der Morgen bricht an und ich bin sehr neugierig auf dieses bemerkenswerte Land. Werde ich Frauen Auto fahren sehen, vielleicht sogar ohne den verhüllenden
Autor: Eva-Maria Schultz-GersteinDie Hauptstadt Gangtok und der Osten
Wie so oft im Leben, kommt es anders als geplant. Jetzt, ein Jahr später, zieht mich der Osten mit Sikkims Hauptstadt in seinen Bann.
Autor: Margarete FranzDurch den wilden Osten: Teheran
Am nächsten Morgen treffen wir beim Frühstück einen Iraner oder besser gesagt werden wir von einem gefunden, der ebenfalls aus Deutschland kommt. Er heißt
Autor: Kai SchäderSchonungslos Japanisch
Die Vögel zwitschern. Draußen höre ich Kinder, deren Lachen durch die Reispapierfenster dringt.
Wahrhaftig, ich liege auf einem futon, auf dem mit tatami-Matten ausgelegten Boden
Brunftschreie und indisches Bier
Was für ein Gefühl! Nach fast 12.000km fuhren wir über die Grenze. Wir hatten es getan, wir waren tatsächlich mit dem Frosch nach Indien
Autor: Amelie de BoerChina verstehen
Im Gegensatz zu meiner Freundin hatte ich bisher nicht nur Europa niemals verlassen, sondern noch nie im Leben unterrichtet, schon gar nicht Deutsch als Fremdsprache, und war vor meinem ersten Unterrichtstag aufgeregt wie nie zuvor in meinem Leben
Autor: Annegret SchenkelIn Tianjin
Die folgenden Tage verbringe ich damit, Reisepass und Visum zu beantragen, ein Flugticket zu kaufen und aus der Stadtbibliothek große Einkaufstaschen gefüllt mit Sprachlern-CDs nach Hause zu schleppen, die ich niemals hören werde
Autor: Angela KobeltGuilin / Yuangshou
Als wir dann an der Reihe waren, gab ich der Dame den Zettel auf dem die Nummer des Zuges stand, mit dem wir fahren wollten. Als wir wenig später 1000 Yuan zahlen sollten, sind wir fast ausgeflippt vor Freude. Wir hatten unsere Zugfahrkarten! Es ging noch heute nach Guilin
Autor: anonymImmer im Oktober
Nach sechs Monaten Kampfausbildung in der Chinesischen Sprache, die es mir ermöglichen sollen auf den Strassen Chinas zu überleben, bekomme ich Besuch von meinen Eltern...gott war ich nervös
Autor: Katrin LinkInmitten der Reisfelder
Ich wusste nicht worauf ich mich einlasse und was mich erwartet, wenn ich 6 Monate dort leben werde. Eine andere Kultur, andere Menschen, anderes Verhalten, anderes Essen. Alles sollte anders werden, dass wusste ich
Autor: anonym