Ein Winter in Norwegen

Am großen, rechteckigen Küchentisch aus groben Holzlatten ergibt sich beim Frühstück das übliche Bild. Wir sitzen am Tisch, die beiden Zwillinge sind auf dem Boden. Elfrida rollt sich wieder seitlich vorwärts, diesmal um Schwung zu holen und sich dann weiter zu robben. Gabriela krabbelt schon etwas weiter in der Entwicklung und ruft unentwegt „Mama, Mama!“, das einzige was sie sagen kann muss scheinbar am laufenden Band wiederholt werden – bis die Stimme heißer wird und darüber hinaus. Elfrida kann noch nicht sprechen. Ihre motorischen Aktionen lassen auch eher auf Reflex- und Spontanhandlungen schließen. Ähnlich heißer und zerkratzt wie Gabrielas Stimme ist die von Erasmus ständig. Wäre er nicht erst vier, würde man sagen, er solle weniger rauchen, das würde seiner Stimme gut tun. Dalia hingegen, mit ihrer weinerlich, überdrehten, schrillen Stimme und ihren kugelrunden Bäckchen ist ein echter Wonneproppen. Wenn sie rennt, ist sie meist am lachen. Ein wirklich süßes Kind. Sie ist, wie die ganze Familie durch und durch blauäugig. Vom äußeren Erscheinungsbild zumindest gesprochen. Nach dem Frühstück ist „Weihnachten für Männer“, wie es Frode nennt. Elisabet war gestern im Dorf und hat mir Stiefel, eine eigene, neue 6,5kg schwere Motorsäge und Frode und mir neue Handschuhe gekauft. Jetzt geht es in voller orange-schwarzer Holzfällermontur raus, die Motorsäge testen. Weil ich die letzten Tage immer an frischer Luft geschwitzt habe, lasse ich nach einem kurzen Temperaturcheck meinerseits, der keine großen Veränderungen zeigt, diesmal die Jacke zuhause. Hätte ich gewusst, wie lange Frode brauchen würde, um die Motorsäge in Gang zu bekommen, hätte ich sie besser mitgenommen. Vor dem strammen Norweger gebe ich aber nicht zu, dass ich kalt habe. Nach einiger Zeit bekommt er das kleine, aber äußerst präzise Gerät zum Laufen. Ich teste an ein paar Baumstämmen, wie sie so funktioniert. Anfangs fliegen die Stämme noch wie wild hin und her, ich muss die Eigenkraft dieser schweren Maschine einkalkulieren. Sobald ich es einmal raus habe, lasse ich nur noch die Maschine für mich arbeiten und sie gleitet wie man so schön sagt wie ein heißes Messer durch Butter. Während Frode noch über 40 Versuche braucht, um die Motorsäge zu starten, geht es bei mir gleich beim zweiten. Zwar ist jetzt die Säge schon warm, aber das gibt meinem Selbstbewusstseinsschub keinen Dämpfer. Auch Adrenalin hatte ich heute schon genug, als Frode sich die Beschreibung der Säge durchlas und auf einmal den Joke betätigte und an der Schnur zog, was im Normalfall das Sägeblatt zum rotieren bringt. Da er das etwas ungeschickt machte, schlug die Kette, die dafür geschaffen ist, dicke Baumstämme von ihrer Wurzel zu kappen, an meinen im Vergleich doch sehr dünnen Oberarm. Viel später erst fiel mir ein, dass man ja noch einen Knopf drücken muss, bevor man wirklich Holz von Holz oder Fleisch von Knochen trennen kann, aber in dem Moment reichte das Adrenalin aus, um die Kälte aus meinem Körper zu treiben. Ihn hat das übrigens weniger gestört.
Dann geht es los zu der Stelle, an der wir gestern Morgen schon Bäume gefällt haben. Ich fahre hinten auf dem Hänger mit, da es in der engen Kabine des Traktors wirklich um einiges unbequemer ist. Als wir ankommen, sind die Baumstämme von gestern fast vollständig zugeschneit. Heute fällt zwar kein Schnee, aber gestern war wohl noch einiges runtergekommen. Frode zeigt mir drei Bäume, die ich nach und nach fälle und von Ästen befreie. Ist der erste noch nur 5cm im Durchmesser, sind die anderen schon 8, was einen gewissen Unterschied macht, weil ich bei den letzten beide zuerst vorne eine Kerbe eingeschnitten und dann erst dem Baum von hinten den Garaus gemacht habe. Beim Entfernen der Äste erklärt Frode mir, was ich alles falsch gemacht habe. Ich steh zu weit weg von den Ästen, dafür aber auf der falschen Seite. Ich soll dichter an der Motorsäge schneiden und immer mit der Seite. Nach und nach geht es besser, aber solch eine Arbeit mache ich ja auch zum ersten Mal. Ich freue mich wirklich auf Elisabets Bruder, der mir bestimmt noch mehr beibringen kann. Die 6,5kg Gewicht der Motorsäge merkt man erst mit der Zeit und beim hin und her Schwingen der Säge lastet ein riesiges Gewicht auf meinem linken Oberarm. Nach ein paar Tagen werde ich mich hoffentlich daran gewöhnt haben, jetzt tut es nur weh.
Wir laden alle Baumstämme auf den Traktor und fahren sie zurück. Dort räumt Frode Schnee zur Seite, so dass wir sie gleich stapeln können. Daneben sind schon zwei Stapel Holzstämme, die gut einen halben Meter groß sind. Wir haben es nicht über 20cm geschafft. Dafür ist jetzt eine weitere 10qm große Fläche von Baumstämmen bedeckt. Die Holzstämme zu wuchten war keine wirkliche Wohltat für meinen linken Oberarm oder für meinen Rücken. Trotzdem hat die Anstrengung nicht gereicht, um mir warm werden zu lassen. Jetzt freue ich mich auf warme Waffeln und den Feierabend für diese Woche. Doch es soll ganz anders kommen.

Kurz bevor wir ins Haus gehen und ich schon erleichtert die Schuhe vor der Tür abklopfe und den Schutzoverall abkehre, fragt Frode mich, ob ich Lust habe, mir noch die letzten beiden Hütten anzusehen, die auf dem Grundstück stehen. Als wären die bisherigen noch nicht genug, willige ich ein. Gleich darauf macht er mir bewusst, dass das Arbeit mit sich bringt, indem er offenbart, ich könne da dann Bäume fällen. Obwohl Samstag ist und ich den Nachmittag eigentlich frei habe, möchte ich ihm den Gefallen nicht abschlagen. Außerdem bin ich neugierig auf die anderen Hütten und darauf, auf die andere Seite des Sees zu kommen. Gleich nach dieser Planänderung wird mir beim Betrachten des Mittagstisches klar, dass es diesmal keine Waffeln gibt. Dabei hätte ich mich jetzt über etwas Warmes im Magen sehr gefreut. Na ja, denke ich mir, und greife wie gewohnt zum Käse. Hungrig von der Arbeit, verputze ich nach und nach fast die ganze Käseplatte und frage nach Nachschub. Frode fällt auf, dass ich den rohen, würzigen Käse bevorzuge und gibt Elisabet auf, mehr davon zu kaufen. Bis dahin gibt es noch zwei Käsestücke. Der Blauschimmel aus Dänemark ist gestern abgelaufen. Wollen wir mal nicht so sein und verköstigen ihn. Schimmeln tut er ja sowieso. Ein bisschen mehr oder weniger, darauf kommt es doch nicht an.
Nach dem Essen gehen wir gleich wieder auf Tour. Aus der Baumwoll- in die Fleeceweste und mit den Jeans in den Sicherheitsoverall. „Jeans anlassen, sonst bekommst du einen kalten Arsch“, lautet Frodes Anweisung. Mein Zeigefinger tut immer noch weh und ich bange, dass mir dieses Malheur nicht mit der Kettensäge passiert. Ich steige diesmal in die Führerkabine und mache es mir soweit möglich bequem. Nach ruckelnder Fahrt auf verschneiter Fahrbahn und einigen Arm- und Beinkrämpfen biegen wir rechts zu einem Teil des Geländes ab, das ich bisher noch nicht kenne. Wir machen uns auf den Weg ans andere Ufer, genauer gesagt 100 Meter weg vom Ufer auf der anderen Seite des Sees. Welch ein überwältigendes Grundstück, wird mir wieder einmal bewußt. Gerade als Frode mir mit seiner Rechten zeigt, wo die Elche oft kleine Bäume abfressen, bricht der Traktor nach links aus in den Tiefschnee. Geistesgegenwärtig bremst Frode, lenkt dagegen und steht still. „Was war das?“, fragt er mich entsetzt. „Keine Ahnung!“, muss ich ihm antworten und er fährt ein Stück rückwärts. Noch ein Versuch, diesmal langsam, was das lustige Symbol mit der Schildkröte auf dem Traktorschaltknopf verdeutlicht. Wir tasten uns im Schneckentempo nach vorne bis zu unseren letzten Reifenspuren und wieder wir brechen nach links aus. „Verdammt!“, schimpft Frode. Das gleiche nochmal: Wir fahren zurück, langsam nach vorne und der Traktor fährt entgegen der Lenkung nach links. Erst beim vierten Versuch schaffen wir es. Was Frode diesmal anders gemacht hat, weiß ich nicht, aber es geht auch nicht lange gut. Nur 10 Meter weiter das gleiche Spiel und wieder bricht er nach links weg. Ist die Achse verbogen oder was ist los? Frode ist der Meinung, dass es kleine Stückchen mit Eis gebe, dieser Verdacht bestätigt sich aber nicht. Nach einem weiteren Anlauf an dieser Stelle und dem gleichen Prozedere noch zweimal kurz darauf, entschließen wir uns, den Traktor rechts stehen zu lassen und die letzten 500 Meter zu Fuß zu machen. Die sechseinhalb Kilo immer am Mann. Wir untersuchen die Stelle und merken, dass ein Reifen in den Tiefschnee kam und dann den ganzen Traktor herumgerissen hat. Höchste Vorsicht also beim Rückweg, es weiter zu probieren wäre uns zu riskant. Schließlich können wir es uns nicht leisten, den Traktor irgendwo im Nirgendwo stecken zu lassen.
Wir machten uns also auf die Socken und schon nach ein paar Metern sehen wir zwei Bäume, die abgeknickt sind. Frode geht auf die linke, ich auf die rechte Seite, um beide Bäume zu fällen. Doch genau wie am Morgen, springen die Maschinen nicht an. Weder die Erhöhung, noch die Erniedrigung des Drucks im Zylinder, noch die mehr oder weniger große Menge an Benzin, die man dazugeben kann, noch die Betätigung oder das Weglassen des Jokes lassen die Geräte anspringen. Jedes Ziehen der Startschnur kostet ungeheure Kraft, während man die Kettensäge zwischen den Beinen gut einklemmen muss, um Halt zu haben. Als erster, und wie sich später herausstellte, als einziger, bekomme ich die Säge zum Laufen. Sie stottert müde vor sich hin und ich will die Säge rotieren lassen. Da geht der Motor wieder aus. Wieder knappe zehn Starts, bis sie endlich an ist, wieder geht sie sogleich aus. Nach weiteren fünf Versuchen springt sie wieder an, ich lasse sie jetzt stotternd laufen und probiere es noch mal ganz leicht und siehe da – endlich läuft die Säge rund. Mit 115 Dezibel nicht ganz so laut wie ein Düsenflieger, aber nahe dran, röhrt die Motorsäge vor sich hin. Ich setze meinen Helm auf und befördere den altersschwachen Baum aus dem Leben. Das hellbraune Blut spritze über weite Strecken und verfärbt den strahlend weißen Schnee. Mein Gesichtsschutz verhindert, dass ich durch die letzten Blutstropfen des nun dahingeschiedenen Teils des Waldes erblinde. Der Gesichtsschutz stellt übrigens bei jedem Schritt eine Überwindung dar. Man denkt ständig, dass man gegen einen Zaun laufen würde. Die Hemmschwelle wird aber herabgesetzt, wenn man sich des Helmes wieder bewusst wird. Trotzdem bleibt es ein merkwürdiges Gefühl ständig mit dem Kopf gegen einen Zaun zu laufen. Den Baum auf Frodes Seite lassen wir stehen, zerlegen meinen in seine Einzelteile und lassen ihn neben der Straße liegen, bis bessere Straßenverhältnisse herrschen, es also entweder taut, was eher unwahrscheinlich ist, oder kälter wird, um den Tiefschnee zu festigen. Frode lässt seine Motorsäge liegen, soviel werden wir wohl auch nicht mehr damit anstellen. Wie sich später herausstellen wird, war es auch unnötig die andere Maschine mitzuschleifen, aber man weiß ja nie.
Noch 400 Meter bis zur Hütte, Frode nimmt mir die Kettensäge ab, welch ein Segen, diese Leichtigkeit. Auf dem Weg machen wir noch einen kleinen Abstecher quer zwischen den Bäumen rechter Hand hindurch. Hier stehen in fünfzig Metern Abstand zwei Bäume, ca. 100 und 150 Jahre alt und weit über fünfzig Meter hoch. Die Äste fangen schon tief unten an und sind so lang wie mancher Baumstamm, den wir gefällt haben. Der Stamm, weit dicker als ein halber Meter, trägt so viele Äste, dass man die Krone nicht sehen kann, wenn man nicht mindestens fünf Meter von ihm entfernt steht. Überwältigend.
Endlich an der Hütte angekommen, verschlägt es mir ein weiteres Mal die Sprache. Ein urtypischer rot-weißer Holzbau, recht klein aber groß genug, dass Elisabet, Frode und Erasmus für ein Jahr hier gelebt haben. Ohne Wasser, ohne Strom. Soviel zum Thema Zivilisation. Auch innen ist alles aus Holz, mit grünem Fußboden, natürlich mit Ofen und mit exakt dem baugleichen Bett wie das in meinem Zimmer. Ein Gasherd ist das Fortschrittlichste in dieser 40qm Hütte – neben einem Buch, welches mit beweglichen Lettern gedruckt wurde. Neben dieser Unterkunft steht die älteste Hütte des Grundstücks. Die ist wohl aus einer Zeit, als Menschen noch nicht aufrecht gingen. Die 1,50m hohe Eingangtür erscheint umso sinnfreier wenn man sich die großgewachsenen Norweger vorstellt. In der Hütte befindet sich ein Bettgerüst und allerlei Handwerksgegenstände. Er kommt einmal die Woche hierher, meint Frode, wegen des wundervollen Ausblicks. Aufgrund der schlechten Zufahrt und der geringen Nutzung sieht er in dieser die einzige Hütte, die vielleicht zuviel ist. Wobei er noch gerne drei bis fünf mehr hätte – auch wegen der Aussicht. Diese sehen wir uns als nächstes an. Man hat einen weiten Blick über den gesamten See, wie man ihn sonst nicht sieht, er ist auf dieser Seite ca. 200 Meter weit nicht gefroren, der Rest ist mit Eis und Schnee bedeckt. Von hier aus kann man auch den Haupthof sehen und viele der Hütten, in denen ich schon war. Man sieht auch die ganze Landzunge der Svenssons, 2,5km an der längsten Stelle, mit weitläufigen Stränden oder auch mal mit Klippen und Felsen. Eine atemberaubende Schönheit der Natur. Im Sommer sollte man mal her kommen, wenn es dann nur halb so schön ist, ist es nach wie vor paradiesisch.
Wir machen uns auf den Nachhauseweg. Der Rückweg mit dem Traktor entpuppt sich als genauso schwierig wie der Hinweg, aber Frode meistert es mit altgeschulten Fahrkünsten. Um kurz vor 3 sind wir wieder am Haupthaus, wir waren zwei Stunden unterwegs. Wenn ich will, kann ich noch etwas mit der Motorsäge üben. Ich habe zwar kalt, aber den einen oder anderen Schnitt würde ich sehr gerne noch machen. Es macht schließlich Spaß und Übung den Meister. Doch das Wetter macht mir einen Strich durch die Rechnung, die Maschine ist vereist und springt nicht an. Höchste Zeit für Frode und mich, ein Feuer in der Minihütte zu machen, die direkt gegenüber der Scheune steht, in der der Traktor parkt. Die Motorsägen sollen sich von ihrem Frost erholen. Nach kurzem Smalltalk zwischen dem Herrn des Hauses und mir, fragen wir uns, wieso die Sägen nicht mehr anspringen. Mir kommt die Idee mal in der Bedienungsanleitung nachzulesen und tatsächlich: Für Temperaturen am Gefrierpunkt und darunter gibt es spezielle Ausrüstungskomponenten, die dazugekauft werden müssen. Es gibt auch beheizte Griffe, damit man keine kalten Finger bekommt, wenn man die verschneiten Wälder des Nordens rodet. Leider haben wir nichts dergleichen und machen Feierabend. Es ist viertel nach 3 und wir müssen sehen, wie wir mit der Kälte und den Maschinen umgehen. Vielleicht hat Elisabets Bruder einen Tipp für uns. Ich bin gespannt. Zum Essen gibt es diesmal Milchbrei. Also im Prinzip das Frühstück, nur mit Milch statt mit Wasser gekocht. Ich esse es wie beim Frühstück, nur diesmal mit Heidelbeeren, statt Preiselbeeren, zusätzlich Kakaopulver und normaler Milch, da die Dickmilch alle ist. In Zukunft werde ich aber bei meiner bewährten Mischung bleiben.
Was mich an diesem Leben stört sind eigentlich nur zwei Kleinigkeiten: Zum einen, dass ich meine Nagelfeile vergessen habe, jetzt muss ich die Fingernägel abreißen oder kauen, beides nicht so toll und vor allem habe ich Angst, dass ich dann auch zuhause anfangen werde an meinen Nägeln zu kauen. Zum anderen, dass mein Zimmer nur über zwei Steckdosen verfügt. Das wäre nicht weiter schlimm, wenn ich wenigstens eine Deckenlampe hätte. So stehe ich aber regelmäßig vor der Entscheidung, habe ich den Laptop an, brauch ich Licht, weil mir sonst die Augen wehtun, dann bekomme ich aber kalt, weil die Heizung nicht eingesteckt ist. Ist das Licht und die Heizung an, kann ich nur lesen, was ich auch nicht die ganze Zeit machen will. Aber ansonsten kann alles so bleiben wie es ist. Und morgen sollen wir sogar die Sonne sehen, wenn Elisabet sich nicht verrechnet hat. Am 3. Dezember haben sie sie zuletzt gesehen. Nach 36 Tagen, während deren sie hinter den Hügeln und Wäldern verborgen blieb, soll heute am 8. Januar der letzte Tag sein, an dem man die Sonne nicht sehen kann. Auch darauf bin ich sehr gespannt. Bleibt nur abzuwarten, ob es morgen bewölkt ist und alle Rechnerei umsonst war.

Nur ein Tag von mehreren Wochen, die David Wigand seinem “Elchtest in Norwegen” ausgesetzt ist – mehr davon in seinem neu erschienenen Buch

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