Reisetagebuch Tunesien: Mit dem Magirus durch den afrikanischen Wüstenstaat

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Die Mitfahrer:

Klaus bzw. Pirx auf Mercedes 911
Dagmar auf Unimog 1300L
Und natürlich meine 4-köpfige Familie, bestehend aus meiner Frau Elke und meinen beiden Töchtern mit Spitznamen Bitha (5 Jahre) und Jo (2 Jahre) auf unserem Magirus Mercur (Spitzname: Dius)

Die Reisevorbereitungen:

Wenige Tage vor Abreise ist ziemlich genau bei km-Stand 49.000 endlich der nicht unerhebliche Umbau unseres bewährten Magirus Mercur fertig geworden. Der Wagen hat aus reinem Übermut einen gebraucht erworbenen 150 PS Motor und ein ebenfalls gebraucht aber total zerlegt erworbenes Getriebe mit einer längeren Übersetzung eingebaut bekommen. Der Umbau hat speziell wegen des Getriebes viele Wochen länger gebraucht als geplant und es blieben mir daher nur wenige hundert Kilometer für kurze Testfahrten. Ein leicht ungutes Gefühl ist es schon mit zwei von der Qualität noch fast unbekannten Hauptkomponenten auf eine solche Tour zu gehen, aber wir hatten einfach keine andere Wahl!

Donnerstag, 15.April 2004: Vormittags war ich zusammen mit Bitha noch schnell beim TÜV und habe Motor und Getriebe problemlos eingetragen bekommen. Bitha ist dabei offenbar wirklich meine Geheimwaffe – denn ihre Anwesenheit hat bisher immer zum Erfolg beim TÜV geführt!

Freitag, 16.April 2004 – der Tag der Abreise!
Tachostand des Mercur: 49.421 km

Als Treffpunkt vor der Abfahrt war die gemeinsame Schrauberhalle vereinbart worden.
Beim Eintreffen an der Halle ist der Unimog von Dagmar noch fast im Ausbauzustand – bedeutet: Weitgehend unbeladen! Dazu muss man wissen: Dagmar hat die letzten Wochen vor der Abreise noch viele Nachtschichten eingelegt, um nach einem Kabelbrand den Koffer des Fahrzeugs wieder soweit auszubauen, daß er zumindest einigermaßen ihren Komfortwünschen entsprach! Durch das emsige Arbeiten kam man natürlich kaum zum Aufräumen – und daraus resultierte dann auch gleich die Aussage unserer Bitha beim Blick in die Halle: „Die Sauerei hier habe ich aber nicht gemacht, die könnt ihr auch gefälligst alleine aufräumen!“.
Um die Abfahrt nicht weiter zu verzögern und die schon seit Tagen sehr nervöse Dagmar zu beruhigen, packten alle mit an und lasteten den Mog in weniger als einer Stunde um ein paar Tonnen Werkzeug, Fressalien und Wasser auf.
Unser Mercur war, nachdem der Umbau endlich abgeschlossen werden konnte, die wenigen noch verbleibenden Tage zuvor schon vor unserer Haustüre beladen worden, Klaus hatte seinen 911er ebenfalls optimal vorbereitet: Er hat ihn am Wochenende vorher gewaschen! J
Dann endlich geht es endgültig los: Bei strahlend blauem Himmel fahren wir auf der A81 Richtung Schweiz und Italien. Eine Fahrt weitgehend ohne Probleme, der neue Motor schnurrt wie erhofft und schon während der Probefahrten mit Zufriedenheit festgestellt. Das lange Getriebe und die zusätzliche Schalldämmung an der Motor-Spritzwand sorgen für eine deutliche und sehr wohltuende Reduktion des Lärms im Fahrerhaus! Nur das undefinierte Gefühl am Schalthebel und die komplett neuen Übersetzungen der Gänge führten immer wieder zu akustischen „Fehltritten“ beim Schalten!
Das Gefühl am Schalthebel ist aus zwei Gründen sehr eigenartig: Der Schalthebel rührt ohne Federunterstützung oder spürbare Schaltgassen für die einzelnen Gänge hin und her. Nicht einmal der erste und der Rückwärtsgang sind, wie beim früheren Getriebe, durch eine eigene Ebene abgesetzt. Man kann also kaum unterscheiden, ob man gerade den Rückwärtsgang, den zweiten oder den fünften Gang einlegt! Nicht gerade sehr angenehm! Zusätzlich hat das Getriebe (oder die Schaltkulisse) ein verdrehtes Schaltschema:
R – 2 – 5
1 – 3 – 4
Speziell die Schalterei zwischen drittem und vierten Gang ist also recht ungewöhnlich und wirklich gewöhnungsbedürftig!

Zurück zur Anfahrt nach Genua: Direkt vor der Einfahrt des Gotthard-Tunnels schaltet wenige Fahrzeuge vor uns die Ampel auf der Autobahn auf Rot. Ein in Leuchtfarben gewandeter Herr in einem nahestehenden Container telefoniert mehrfach aufgeregt. Nach einiger Wartezeit wird die Ampel für kurze Zeit auf Grün geschaltet. Wir können sie mit unseren langsam beschleunigenden LKWs gerade so passieren, werden aber sofort von dem Herrn auf einen Parkplatz neben seinem Container gewunken. Alle Fahrzeuge hinter uns bekommen wieder rot. Wir werden von dem Herrn nach unseren Papieren gefragt. Als wir damit belegen können, daß unsere Fahrzeuge alles Wohnmobile sind, klärt sich die Aktion sehr schnell: Man hatte ihm offenbar gemeldet, daß sich unsere drei optisch wie LKWs aussehenden Fahrzeuge nicht wie eigentlich erwartet in die für LKWs vorgeschriebene Gotthard-LKW-Wartespur eingeordnet haben. Und daher wurden wir nun extra rausgezogen und kontrolliert. Eine Menge Aufwand für drei so kleine Laster! Naja, Sicherheit geht vor!

Im Gegensatz zum bisherigen Sonnenschein erwartet uns auf der südlichen Seite des Gotthards leider strömender Regen! Sonst ist es doch normalerweise anders herum, oder?
Am Zoll von CH nach Italien fahren wir rechts langsam am langen PKW-Stau vorbei – die rechte Spur zeigt doch eindeutig das Symbol eines Busses und eines Wohnwagens. Und Wohnwagen sind wir doch eigentlich – laut der Schweiz sogar „schwere Wohnmotorwagen“. Vor dem Zollhäuschen trete ich auf die Bremse und … das Pedal fällt fast ohne jeden Gegendruck bis fast aufs Bodenblech durch!! Ups – kein besonders angenehmes Gefühl! Mittels Motorbremse und weiterem Runterschalten bringe ich das Auto aber problemlos noch auf der langen Sperrfläche vor dem Zollhäuschen zum Stehen und signalisiere den anderen per Funk das Problem. Kurzer Blick auf den Vorratsbehälter der Bremsflüssigkeit – fast leer! Unter dem linken Vorderrad zeichnen sich auf dem nassen Asphalt Ölschlieren ab, ich tippe daher auf einen defekten Radbremszylinder vorne links, kann mir aber den so plötzlichen Ausfall der Bremse auch nicht recht erklären. Nun ist guter Rat erst mal teuer – hier stehen bleiben geht kaum, Mittel für eine Notreparatur sind so schnell auch nicht aufzutreiben, Abschleppen ist in Italien auf der Autobahn verboten, also gibt es nur einen Weg: Ohne richtig funktionierende Fussbremse zwei Autobahnausfahrten weiter Richtung Como-Süd fahren um dort dann unseren sowieso geplanten Übernachtungsplatz (einen einfach ausgestatteten Campingplatz) anzusteuern. Es funktionierte auch ganz prima, nicht mal am Zoll musste ich anhalten, denn der Zöllner winkte uns schon von weitem ziemlich ungeduldig durch obwohl die Bus-/Campingwagenspur inzwischen eigentlich mittels einer roten Ampel gesperrt war. Mittels Motorbremse und der Motorbremswirkung (und für den Notfall die Handbremse) habe ich mich auf den Campingplatz gerettet. Dort erstmal noch um 20:30 Uhr eine auf Magirus-Teile spezialisierte Werkstatt angerufen, mit der Frage, ob man mir im Notfall die notwendigen Teile nach Tunesien schicken könnte. Klar, wäre machbar, man wäre auch morgen (Samstag) erreichbar, aber ich solle doch erst mal das Rad runtermachen und nachschauen, denn auch er fand die Symptome für einen defekten Radbremszylinder ein wenig zu ausgeprägt! Also haben wir die Dämmerung noch genutzt und das linke Vorderrad demontiert und siehe da – die Verschraubung des Bremschlauchs an der Bremstrommel war lose! Trat man auf die Bremse, sprudelte die kostbare Flüssigkeit mehrstrahlig unter dem Dichtring hervor. Einen 19er Schlüssel kräftig angesetzt, Bremsflüssigkeit nachgefüllt – und schon war das Problem behoben, die Bremse hatte wieder Druck! Fragt mich nicht, wie die Verschraubung sich lösen konnte und über mögliche Folgen möchte ich gar nicht erst nachdenken. Die Ölschlieren kamen übrigens nicht unbedingt von der Bremsflüssigkeit, sondern es stellte sich im Laufe der Reise heraus, daß verschiedene Dieselleitungen des „neuen“ Motors leicht undicht waren und der Wagen daher auf der Reise immer ein wenig Diesel tropfte, bzw. sich im Laufe der Zeit die linke Motorhaubenseite recht nett mit einem Diesel-Sand-Gemisch zusaute.

Samstag, 17.April 2004
Ich gebe der Werkstatt telefonisch Entwarnung, auch er war ob der Schilderung wirklich ratlos und hat selbst einen solchen Defekt bisher noch nicht erlebt! Aber gut – ich betrachte das als Warnung und werde die Verschraubungen der Bremsschläuche zukünftig genauer im Augen behalten und sie bei meinen Wartungen besonders berücksichtigen!
Km 49.867: Weiterfahrt nach Genua!
Da, um 13: 30 Uhr (wir sollten eigentlich schon längst im Hafen sein und einchecken) kommt im letzten Tunnel vor der allerletzten Zahlstelle direkt am Hafen per Funk von Dagmar die Nachricht: „Ich hatte gerade einen Unfall“. Bei der Zusammenführung zweier Autobahnen haben sich der Unimog von Dagmar und ein italienischer Renault Twingo offenbar gestreift. Der Unimog ist unbeschädigt, der Clio rundum so verbeult, daß man gar nicht erkennen kann, welches nun Schäden vom Unimog sein sollen und welches schon Altschäden sein könnten. Gut 1,5 Stunden haben wir vor der Autobahn-Zahlstelle sehnlichst auf die Polizei gewartet. Die Zeit drängte, aber nur mit einem Adressenaustausch wollten es Dagmar und die leider nur italienisch sprechende Unfallgegnerin verständlicherweise auch nicht belassen. Endlich kam die Polizei, sie war zwar eigentlich zu einem anderen Unfall ein paar Meter hinter der Zahlstelle beordert worden, aber ich konnte die Polizistin auf Französisch auf die Dringlichkeit unserer Situation aufmerksam machen und so wurden unser Unfall und der zweite Unfall zeitgleich bearbeitet. In Endeffekt ging es aber wirklich nur um den Austausch der Adressen und der Kennzeichen. Aber durch das Polizeiformular war die Sache nun jetzt offiziell aufgenommen und alles weitere werden die Versicherungen untereinander regeln. Also schnell weiter zum Fährhafen – aber wie sich herausstellte war für Eile gar keine Notwendigkeit, die Carthage lief gerade erst ein, die Passstelle machte dann auch erst gegen 16:30 Uhr auf (für 17:00 Uhr war die Abfahrt geplant!). Also alles viel Entspannter als wir es aus Deutschland gewohnt sind – dafür mit elendig langen Warteschlangen im Zollbüro, am Hafen, beim Checkin, beim Zoll auf dem Schiff, usw. In der Warteschlange werde ich mehrfach von verschiedenen Personen angesprochen, ob ich der Markus sei. Grund: Im viermalvier-Forum hatte jemand gefragt, werd enn zu diesem Termin auf der Fahren von genua nach Tunis sein würde. Meine Beschreibung unserer Fahrzeuge war wohl recht eindeutig, naja unsere Fahrzeuge heben sich natürlich aus dem PKW- und Geländwagen-„Einerlei“ schon deutlich hervor!
Mit 4 Stunden Verspätung legt das Schiff dann auch endlich ab – Grund war wohl noch fehlende, aber dringend erwartete Fracht, so zumindest sagte man es mir am nächsten Tag, als ich mit Bitha die Brücke besichtigt habe und nach diensthabenden Offizier nach dem Grund der verspäteten Abfahrt fragte.

Sonntag, 18.April 2004
Km 50050
Ankunft des Schiffes gegen 16:30 Uhr in Tunis/La Goulette. Wieder mal lange Schlangen am Zoll, es werden Touri-Autos und die Autos Einheimischer (die man an den enormen Dachlasten aus Kartons und Waschmaschinen problemlos erkennt!) getrennt abgefertigt. Alles geht recht konfus zu. Dann endlich bewegt sich auch ein Zöllner zu unserer Wartespur. Er fragt Dagmar, die als erstes Fahrzeug in der Reihe steht, ob sie denn ein GPS habe. Ja, wir alle drei haben GPS – also, dann müssten wir eine Zolldeklaration ausfüllen. Die bekam ich für uns (dank der blonden und blauäugigen Jo auf dem Arm) recht schnell. Als aber der Zöllner anfing wegen dem GPS zu diskutieren und sich nun auch noch für den Inhalt von Dagmars Koffer genauer zu interessieren schien, bekam ich kalte Füsse – denn ich hatte im Wohnbereich des Fahrzeugs eine ganze Ladung mir teilweise vom Wert her gar nicht bekannter Geschenke für meine in Tunesien lebende Verwandschaft. Also griff ich mir (immer noch mit Jo auf dem Arm) einen auf der Nebenspur rumstehenden Zöllner, drückte ihm meine ausgefüllten Papiere in die Hand mit der Bitte da mal einen Blick reinzuwerfen. Jo bekam vom ihm einen Streichler über die Haare und ich ein paar Worte schriftlich auf die verschiedenen Formulare und dann die Aussage ich könne jetzt fahren. Also, Familie eingepackt, aus der Fahrzeugschlange ausgeschert und so schnell wie möglich raus aus dem Zollgelände. Draussen habe ich dann fast 30 Minuten warten müssen bis auch Dagmar und Klaus nachkommen konnten. Man habe sie mit der Zolldeklaration für das GPS in ein Büro geschickt in dem man ihnen erklärt habe, daß die Einfuhr von GPS-Geräten nach Tunesien nicht mehr zulässig wäre. Nach dieser Erklärung war aber offenbar unklar was mit den im Büro eingesammelten Touristen und ihren GPS nun geschehen sollte. Abgenommen hat man den beiden und den vielen anderen Touristen aber erst mal nicht und da auch Klaus und Dagmar bereits das schriftliche OK auf ihren Zollunterlagen hatten, haben sich die beiden dann irgendwann einfach davongemacht, in den Laster gesetzt und sind unbehelligt vom Gelände gefahren. Nachträglich haben wir aber auch einigen Tunesien-Fahrer getroffen, denen die GPS-Geräte am Zoll tatsächlich abgenommen worden sind. Andere, teilweise sehr große Reisegruppen und Rallyes hatten damit wieder gar keine Probleme! Man muss aber davon ausgehen, daß die Einfuhr von GPS-Geräten in Tunesien (ähnlich wie offenbar auch in Marokko) nicht mehr erlaubt ist, der Zoll derzeit aber offenbar noch keine einheitliche Verfahrenweise zum Umgang mit dieser neuen Bestimmung hat!
Natürlich wurde im Zoll auch nach den in Tunesien verbotenen (CB-)Funkgeräten gefragt. Ein Nein als Antwort war den Zöllnern aber genug – im Land selbst wurde dies aber nicht mehr kontrolliert, obwohl gerade französische Geländewagengruppen dann wieder extrem lange und extrem auffällige CB-Funkantennen montiert hatten!
Nachdem unser Dreier-Team wieder komplett war – starteten wir endlich Richtung Nabeul! Am Ortsrand von Tunis tanken Dagmar und ich voll – und ich lasse mich glatt dank der arabisch beschrifteten Zapfsäulen über´s Ohr hauen: Statt der ca. 60 Dinar für die ca. 140 Liter Diesel knöpft mir der Tankwart die Zahl der Liter in Dinar ab!! Habe ich mich geärgert als ich das später gemerkt habe – und der Typ hatte sogar noch die Frechheit nach einem Trinkgeld zu fragen! Na, mehr dazu später!
Auf der Autobahn fährt plötzlich ein Geländewagen neben mir, hupt, macht Zeichen und wedelt mit einem CB-Funk-Mikrofon. Es hat eine Weile gedauert, bis ich einhändig fahrend, meine für den Zoll zerlegte CB-Anlage auch wieder betriebsbereit hatte. Aber dann war die Verbindung hergestellt: Wir kannten uns aus dem viermalvier-Forum und hatten uns im Forum mal kurz geschrieben weil wir den gleichen Fährtermin hatten. Na, wozu CB-Geräte doch alles gut sind!
Bei Dunkelheit dann Ankunft in Nabeul, Abendessen bei der Verwandschaft und Übernachtung am dortigen Strand.

Montag, 19.April 2004
Der erste „Bettler“ versucht sich an unserem Übernachtungsplatz am Strand an uns heranzumachen und verlangt bei der Abfahrt für seine angebliche Hilfe beim Einpacken der Campingmöbel 5 Dinar (man stelle sich vor – ein gut bezahlter Tunesier verdient 10 Dinar am Tag! Und das bei teilweise schwerer körperliche Arbeit!). Ihm auch nur irgendwas zu geben habe ich natürlich entrüstet abgelehnt!
Dann Weiterfahrt über Kairouan nach Gabès. Die Strecke ist weitgehend langweilig, man beobachtet also die anderen Verkehrsteilnehmer (uralte Eselskarren, fast so alte Peugeot 404-Pickup und auch viele moderne Fahrzeuge aller Arten) und natürlich ist auch das Leben am Straßenrand sehr interessant! Gegen Mittag fährt man immer wieder durch Rauchschwaden von Grillfleisch, welches vor den Restaurants am Straßenrand frisch zubereitet wird. Es duftet verführerisch und das Fleisch dürfte wirklich frisch sein, denn neben dem Grill hängt meist noch das blutige Fell der frisch geschlachteten Tiere. Nebendran steht in einem kleinen Pferch oder angebunden an einen Baum der Fleischnachschub! Naja, das ist dann doch ein bisschen gewöhnunsgbedürftig – zum Glück schlafen die Kinder, sonst gäbe es evtl. unangenehme Frage über das „wieso und warum“.
Je südlicher man kommt je deutlicher bemerkt man das langsame Abnehmen der Vegetation. Die letzten höheren Bäume sind Olivenbaum-Plantagen, dann beginnt irgendwann die Steppe mit Sträuchern und Gebüsch.
Übernachtung auf einem Platz in der Pampa, in Meeresnähe (leider ohne Strand und mit vielen stacheligen Büschen)

Markus Koebler